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Schule an der Mainstraße Förderzentrum für die Bereiche Lernen, Sprache und Verhalten

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Im April 2013 ist unsere Schule 100 Jahre alt geworden.
Unser Standort befindet sich im Flüsseviertel der Neustadt - in der Mainstraße 18.
Gegründet wurde die Schule an der Mainstraße als Hilfsschule für Jungen.
Danach wurde sie eine Sonderschule für lernbehinderte Kinder.

Heute ist die Schule an der Mainstraße ein Förderzentrum für die Bereiche Lernen, Sprache und Verhalten.

Das wird sich aber schon bald ändern, da sie sich im Rahmen der aktuellen schulpolischen Entwicklung auflösen kann. Das Ziel heißt: Inklusive Beschulung!

Daher sind wir heute nur noch eine kleine Schule mit wenigen Lehrkräften.
Es werden noch Kinder der Klassenstufen 9 - 10 beschult.

Unser Ziel war und ist es, den von uns beschulten Kindern und Jugendlichen mit besonderen Bedarfen in den Bereichen Lernen und sozial-emotionale Entwicklung ein - möglichst zeitlich begrenztes - individuelles pädagogisches Angebot zu machen.
So soll ihnen zukünftig eine eigenverantwortliche Teilnahme am gesellschaftlichen Leben ermöglicht werden.

Ein wesentlicher Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der Berufsorientierung und Berufsvorbereitung.

In der 6. Klasse begannen wir die Arbeit mit dem Berufswahlpass.
In der 7. Klasse fand neben dem Unterricht im WAT-Bereich ein erstes Schnupper-Praktikum statt.
In den Klasen 8 - 10 wurden und werden je ein bis zwei Betriebspraktika, Werkstattphasen sowie ein Praxistag in verschiedenen Einrichtungen durchgeführt.

Der erste Kontakt zur Agentur für Arbeit erfolgt in Klasse 9.

Kooperationen bestehen mit dem SZ Bremen - Neustadt und dem BBW - Berufsbildungswerk, sowie ein enger Kontakt zu regionalen Betrieben und Einrichtungen.

Einige Kinder wechseln nach der 9. Klasse in die Werkschule, um dort ihren Schulabschluss zu erlangen.

Im Förderzentrum kann am Ende der 10. Klasse entweder ein Abschlusszeugnis oder die einfache Berufswahlreife erworben werden.