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Berufsbildende Schule für Metalltechnik

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Die Berufsschule für Metalltechnik ist ein zentraler Schulstandort für alle Jugendlichen, die in Konstruktions-/anlagen und metallbautechnischen Ausbildungsberufen in Bremer Industrie- und Handwerksbetrieben und der Berufsfachschule mit berufsqualifizierendem Abschluss (BFS-qu) ausgebildet werden.
Die Ausbildungsarbeit an der Schule basiert auf dem Prinzip einer Produktionsschule/ Fachberufsschule.
Der Schule wurde 2001 von der Handwerkskammer Bremen die Eignung zum Schweißen zuerkannt.

Für den Anwendungsbereich Berufsausbildung und Fertigung im Bereich der metallverarbeitenden Gewerke ist damit ein Qualitätsmanagementsystem eingeführt, das wegweisend für die weitere Entwicklung der Produktionsschule sein wird.

Seit dem Schuljahr 2009/2010 ist unsere Schule Standort einer Werkschule. Die Werkschule ist ein dreijähriger Bildungsgang von der Klasse 9 bis 11.
Nach Klasse 10 können die Schülerinnen und Schüler bei entsprechenden Noten die Berufsbildungsreife erwerben. Nach Klasse 11 mit einer entsprechenden Abschlussprüfung erwerben sie die „Erweiterte Berufsbildungsreife“. Die Werkschule ist für Schülerinnen und Schüler gedacht, denen das theoretische Lernen nicht so leicht fällt, die aber gerne praktisch arbeiten und über diese Herangehensweise notwendiges Wissen eher erlangen.