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Abbuchung von Steuern im Rahmen des SEPA-Verfahrens

Durch die Einführung des SEPA-Verfahrens ändert sich bei Abbuchungen von Steuern die Darstellung auf dem Kontoauszug  

Der Einzug der Steuerzahlungen erfolgt nunmehr  im Rahmen des SEPA-Verfahrens.

Nach der Umstellung auf das SEPA-Verfahren ändert sich die Darstellung auf dem Kontoauszug.   

Voraussetzungen

Der Einzug der fälligen Steuern erfolgte bislang im Rahmen des Einzugsermächtigungsverfahrens.  Im Rahmen der Einführung des SEPA-Verfahres werden Kontonummer und Bankleitzahl durch IBAN und BIC ersetzt. Bei Einzügen von Steuern werden auf den Kontoauszügen der Steuerbürger jetzt neben dem Namen des Finanzamts auch deren  Gläubiger-Identifikations-Nummer  angegeben. Ausserdem wird die Mandats-Referenznummer des Vorgangs angegeben.   

Welche Unterlagen benötige ich?

  • Kontoauszug
    Es kann geprüft werden, ob die Beträge in zutreffender Höhe abgebucht sind (Vergleich mit dem letzten Steuerbescheid bzw. ggf. Vorauszahlungsbescheid). 
Im Rahmen der Abbuchung werden auf den Kontoauszügen auch die Gläubiger-Identifikationsnummer und Mandatsreferenznummer angegeben.  

Rechtsgrundlagen

Welche Fristen sind zu beachten?

- Ein Einzug der Steuern erfolgt auch im Rahmen von SEPA bei Fälligkeit.
- Ansonsten sind keine Fristen zu beachten.

Wie lange dauert die Bearbeitung

Aufgrund der Abbuchung ist keine Bearbeitung von Seiten der Steuerbürger erforderlich (ggf. Überprüfung des abgebuchten Betrages.)

Welche Gebühren/Kosten fallen an?

Von Seiten des Finanzamts werden keine Gebühren für den Einzug erhoben. (Über die bei den Banken zu zahlenden Kontoführungs- und Bearbeitungsgebühren sind keine Aussagen möglich.)