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Dienstfahrerlaubnis umschreiben (Führerschein)

Sie besitzen oder besaßen einen Führerschein der Bundeswehr oder der Polizei? Diesen können Sie in einen „normalen“ Führerschein umtauschen lassen.

Der Dienstführerschein der Bundeswehr, der Bundespolizei oder der Polizei kann ohne weitere Prüfung in eine „zivile“, also allgemeine Fahrerlaubnis (EU-Führerschein) umgeschrieben werden.

Voraussetzungen

Persönliche Vorsprache

Welche Unterlagen benötige ich?

  • Lichtbild
    nach der Fotomustertafel
  • Personalausweis oder Reisepass
  • Dienstführerschein (Dienstfahrerlaubnis)
    bzw. nach Ausscheiden aus dem aktiven Dienst eine Bescheinigung der Zentralen Militärkraftstelle über den Besitz der Dienstfahrerlaubnis
  • Ziviler Führerschein (falls vorhanden)
  • Antrag bei der Fahrerlaubnisbehörde
  • Prüfung der Unterlagen durch die Behörde
  • Einholung von Registerauskünften (Verkehrszentralregister), zT Führungszeugnis

Rechtsgrundlagen

Weitere Hinweise

Wird die Umschreibung der Dienstfahrerlaubnis nach Beendigung des Dienstverhältnisses beantragt, werden gegebenenfalls einzelfallabhängig für die Klassen C, C1, CE, C1E, D, D1, DE, D1E zusätzliche Unterlagen notwendig.

Genauere Auskünfte erteilt die Faherlaubnisbehörde.

Wie lange dauert die Bearbeitung

4 - 6 Wochen

Welche Gebühren/Kosten fallen an?

47,60 EUR inkl. Direktversand durch die Bundesdruckerei

Mit den folgenden Links buchen Sie immer nur einen Termin für eins der beschriebenen Anliegen.
Sollten Sie mehrere Anliegen dieser Art haben, dann klicken Sie bitte auf den Namen der unten aufgeführten Dienststelle und wählen Sie dort im rechten Menü die Terminvereinbarung.

Frühestmöglicher Termin in Bremen: Fahrerlaubnisse am Fr. 27.12.19 um 09:45