Verfahren

Rechtsgrundlagen

Weitere Hinweise

Gesundheitsgefährdungen in Badegewässern können beispielsweise von Blaualgen (Cyanobakterien), Darmbakterien (Intestinale Enterokokken und Escherichia Coli) oder Zerkarien ausgehen. Bei starken Vorkommen stellt das Senatsressort für Klimaschutz, Umwelt, Mobilität, Stadtentwicklung und Wohnungsbau in Abstimmung mit dem Gesundheitsamt Warnschilder an den betroffenen Gewässern auf oder sperrt diese gegebenenfalls ganz. Zudem informieren die anhängenden Publikationen „Blaualgen in Bremer Badeseen“ und „Badedermatitis durch Zerkarien“ umfassend über die jeweiligen Vorkommen und den Schutz vor Gefährdungen.