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Fundsachen ersteigern

Das Fundamt versteigert regelmäßig Fundsachen und "Unanbringbare Sachen".

Interessiert sich weder Eigentümerin oder Eigentümer noch Finderin oder Finder für die Fundsache, erwirbt die Stadtgemeinde nach 6 Monaten das Eigentum und die Fundsachen werden zur Versteigerung freigegeben.

Die amtliche Bekanntmachung erfolgt in der Tagespresse und auf der Homepage für Fundangelegenheiten.

Bei der Versteigerung erworbene Gegenstände gehören der Erwerberin oder dem Erwerber endgültig.

Werden im Rahmen einer Versteigerung mögliche Eigentumsrechte an der Sache geltend gemacht, wird die Fundsache zur Klärung der Eigentumsverhältnisse aus der Versteigerung herausgenommen. Nach erfolgtem Eigentumsnachweis wird die Sache an die eigentumsberechtigte Person herausgegeben.

Die Versteigerungstermine werden in der Tagespresse und auf der Homepage für Fundangelegenheiten angekündigt.

Bei der Versteigerung ist es leider nicht möglich, mit EC-Karte zu zahlen. Ersteigerte Gegenstände werden nur gegen Bargeld ausgehändigt.

Welche Gebühren/Kosten fallen an?

Ersteigerte Gegenstände werden nur gegen Bargeld ausgehändigt.