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Erinnerungslauf zur Abgabe einer Steuererklärung

Aufforderung zur Abgabe einer Steuererklärung

Anlass des Erinnerungsschreibens:

Die Steuererklärung wurde bisher - trotz Pflicht zur Abgabe einer Erklärung bis zum 31.07.2019- nicht abgegeben. Die Steuerpflichtigen wurden deshalb nach automatisierten Rechenzentrumsläufen per Brief an noch abzugebende Steuererklärungen erinnert. 

In Einzelfällen kann der Zeitversatz zwischen Ermittlung der zu erinnernden Personen und der Versendung der Schreiben dazu führen, dass eine Erinnerung erfolgt  obwohl die Erklärung schon abgegeben wurde. In diesem Fall ist keine Antwort auf das Erinnerungsschreiben nötig. In allen anderen Fällen wird um Einsendung des vollständig ausgefüllten Formulars per Post, Fax oder E-Mail (nach einscannen) gebeten.

Die Steuererklärung ist innerhalb der genannten Frist elektronisch oder - soweit zugelassen (nur in sogenannten Härtefällen)- in Papierform abzugeben. Ein Antrag auf die sogennanten Härtefallregelung ist schriftlich an das Finanzamt zu senden.

Weitere Hinweise

Telefonische Rückfragen in der für die Bearbeitung zuständigen Stelle zum Erinnerungslauf führen zu einer verlängerten Bearbeitungsdauer. Es wird daher darum gebeten, von Rückfragen abzusehen.

Welche Fristen sind zu beachten?

4 Wochen Die Frist zur Abgabe der Steuererklärung ist dem Erinnerungsschreiben zu entnehmen. In der Regel beträgt die Frist 4 Wochen.
Im Mai: Abgabe Erklärung Zweitwohnsteuer
Im Mai: Restfälle des Veranlagungszeitraumes vor zwei Jahren (Land- und Forstwirte)
Im Juli: Restfälle Pflichtveranlagungen steuerlich nicht beratener Bürger für den Veranlagungszeitraum vor einem Jahr